Blog
Hier schreibt Kerstin Wilhelmina Tenn. In diesem Blog teilt sie Gedanken, Fundstücke und Erfahrungen aus ihrer Arbeit.

Was sich im Schoßraum sammelt
Es gibt einen Satz, den mir Frauen oft sagen, wenn sie zum ersten Mal kommen: Ich bin nicht mehr ich. Im Schoßraum sammelt sich vieles. Manches gehört dort hin. Manches nicht.

Wenn ein Kind klopft
Wenn ein Kinderwunsch lange nicht in Erfüllung geht, beginnt für die meisten Paare eine Zeit, in der alles auf eine Frage zuläuft: Was machen wir falsch. Was ich gesehen habe in den Jahren: Die Antwort liegt selten an einem Punkt. Sie liegt in einem Geflecht. Und meistens nicht da, wo das Paar zuerst hinschaut. Drei Bereiche sind es, an denen sich arbeiten lässt.

Die drei Säulen der Fruchtbarkeit
Wenn ein Kinderwunsch lange nicht in Erfüllung geht, beginnt für die meisten Paare eine Zeit, in der alles auf eine Frage zuläuft: Was machen wir falsch. Was ich gesehen habe in den Jahren: Die Antwort liegt selten an einem Punkt. Sie liegt in einem Geflecht. Und meistens nicht da, wo das Paar zuerst hinschaut. Drei Bereiche sind es, an denen sich arbeiten lässt.

Tees und Tinkturen für den Kinderwunsch
Kräuter sind alt. Älter als jede Klinik, älter als jede Apotheke. Vieles, was heute als
Hormonpräparat in der Kinderwunschmedizin verschrieben wird, hat seine stille
Vorgeschichte in Pflanzen, die Frauen seit Jahrtausenden kennen.
Was ich hier zeige, sind keine Wundermittel. Es sind Mischungen, die begleiten.

Wenn der Schlaf nicht mehr kommt
Es gibt eine Stunde in der Nacht, die viele schwangere Frauen kennen. Es ist
nicht die, in der man einschläft. Und nicht die, in der man morgens aufwacht. Es
ist die dazwischen — drei Uhr, vier Uhr, fünf Uhr — in der man wach liegt und
nicht wieder hineinfindet.
Was hilft, ist nicht ein einziges Mittel. Was hilft, ist mehreres, und
herauszufinden, was zu einer selbst passt.

Was im Zuckerentzug passiert
Wer einen Zuckerentzug macht, merkt schnell, dass Zucker mehr ist als ein
Lebensmittel. Er ist eine Substanz, die süchtig macht — nicht im moralischen
Sinne, sondern im biochemischen. Wer ihn gewohnt ist und plötzlich weglässt,
macht denselben Prozess durch wie bei anderen Suchtmitteln.